THF1, das Video!
Wir haben einen Song über das Tempelhofer Feld geschrieben, in dem wir diese einzigartige Fläche inmitten Berlins besingen, die gößte innerstädtische Freifläche in ganz Europa und einen historisch besonderen und einzigartigen Ort.
Und dann dachten wir uns, dieser Song ist so schön, dazu muß ein Video her!
Also haben wir dazu aufgerufen, wer mitmachen möchte, und waren begeistert, wie viele Menschen mit uns das Feld feiern wollten. Die fantastische Regisseurin Isabell Suba dirigierte das ganze mit Produktionshilfe von Laura Hirch, der großartige Johannes Imdahl steuerte Kameraarbeit und Drohnenaufnahmen bei. Auf einen Tipp von Anna Pesavento konnten wir Birte Gerstenkorn dafür gewinnen, den Ton zu machen. Katharina Palm machte die Assistenz, Nina Sage half dabei und Junior-Assistenten waren Rufus, Sohn des derzeitigen Gitarristen Kevin Hoffmann und sein Freund Jonas, die lernten, wie man eine Klappe schlägt und auf was es sonst noch so ankommt beim Dreh.
Dann luden wir alle ein, mit uns im Sonnenuntergang das Feld zu feiern, und alle kamen sie, die Jugger*innen, Jogger*innen, Tempelhof-Feld-Blogger*innen und tanzten, sangen und hüpften mit uns, es war ein Fest!
Wir hatten neben Freund*innen, Tagesspiegel-Leser*innen und ganz normalen Berliner*innen auch Menschen der verschiedenen Projekte, die das Feld beleben, darunter den jonglierenden Einradfahrer Eywie aus der Talentschule Dingadu, das Team von Nuture Mini Art, die uns auf ihrem Minigolf Platz drehen liessen, Teammitgliedern von Jugger e.V., Radfahrern von 100% Tempelhofer Feld und dem Team des Forscherzelts Freilandlabor Britz.
Und das ganze wäre überhaupt nicht möglich gewesen ohne die freundliche Unterstützung von Isicargo und fLotte Berlin, die uns mit Cargobikes versorgt haben, um alles kreuz und quer über’s Feld zu bringen und der Kameras von See You RENT, die selbst am ersten richtig heißen Wochenende im Mai tadellos funktioniert haben.
Und schließlich hat die phänomenale Monica De Alwis das ganze geschnitten und das Gefühl eingefangen, das wir auf dem Feld fühlen: die Weite, die Freude, die Gemeinschaft, die Liebe.
Wir alle haben geschwitzt und gearbeitet um euch dieses Liebeslied ans beste Feld der Welt zu bringen und freuen uns, es euch am 28. August präsentieren zu dürfen.





























